Mann am Klavier
Bald soweit
im Zug der Zeit
verschwinden wir
Töne aus virtuellem Klavier
gezeugt für den Großen Pianisten
in dessen Haar zwei Raben nisten.

Bild unten von Alexas_Fotos auf Pixabay

Dies ist eine Aktion, die von Katha kritzelt ins Leben gerufen wurde. Jeden Dienstag wird ein selbst-geschriebenes Gedicht veröffentlicht.
Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen.
Mit von der Partie sind auch:
Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Nachtwandlerin
Gedankenweberei
Erinnerungswerkstatt
Lebensbetrunken
Dein Poet
Geschichte/n mit Gott
Suses Buchtraum
Wortmann
Traumspruch
Lyrik trifft Poesie
Voller Worte
Zielstrebig
Puzzleblume
wolkenleer
Querfühlerin
L wie



Das mag ich. Melancholisch surreal, und schöne Bilder. Schön.
Danke. Manchmal denke ich, der Große Pianist bringt uns nur zum Tönen, weil es seine einzige Freude ist.
Ich denke, du meinst Odin, aber irgendwie hat mein Kopf eine Brücke zu Fontane geschlagen. 😅
Nö, mit dem Theodor hab ich hierbei nichts am Hut. Odin kommt schon hin.
War ja auch nur in meinem Kopf. 😅