„Und sonst nichts,
ich hab doch alles.“
Geschenkt haben sie mir
einen Tuschkasten.
„Damit du uns deinen Traum
von einer bunteren und schöneren Welt
malen kannst!“

Bild im Text: von Gaby Stein auf Pixabay – von mir verändert

Dies ist eine Aktion, die von Katha kritzelt ins Leben gerufen wurde. Jeden Dienstag wird ein selbst-geschriebenes Gedicht veröffentlicht.
Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen.
Mit von der Partie sind auch:
Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Nachtwandlerin
Gedankenweberei
Erinnerungswerkstatt
Lebensbetrunken
Dein Poet
Geschichte/n mit Gott
Suses Buchtraum
Wortmann
Traumspruch
Lyrik trifft Poesie
Voller Worte
Zielstrebig
Puzzleblume
wolkenleer
Querfühlerin
L wie

Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen.
Mit von der Partie sind bisher:
Stachelbeermond Mutigerleben Wortgeflumselkritzelkrams
Findevogel Berlin Autor Nachtwandlerin
Lindas x Stories La parole a été donnée à l’homme
Gedankenweberei Myna Kaltschnee Wortverdreher
Lebensbetrunken Vienna BliaBlaBlub Heidimarias kleine Welt
Traumspruch Red Skies over Paradise Your mind is your only limit
Dein Poet Geschichte/n mit Gott
Und ich.














Das mit dem Tuschkasten ist doch eine wunderbare Idee und solange du malst – in Worten und mit Bildern – bist du lebendig. Und ich glaube, das wollen deine Enkel am liebsten haben.
Einen frohen zweiten Weihnachtstag.
Danke. Und ja, sie möchten uns nicht verlieren und drängen immer drauf, dass wir die „alten“ Geschichten aufschreiben.
Alte Geschichten sind wichtig!
Ja, weil sie Verbindungsglied zwischen den Generationen sind.
Ich habe mal selbst alte Geschichten abgefragt, aber über die Urgroßeltern (väterlicherseits ) nichts herausbekommen.
Von den Urgroßeltern väterlicherseits weiss ich auch nicht viel. Mütterlicherseits, dass der Urgroßvater Stellmacher war und regelmäßig die Urgroßmutter – wie das in der Ukraine wohl üblich war – verdroschen hat.
Der Urgroßvater meiner Frau war schumachermeister und kam ursprünglich aus Böhmen in die Garnisonsstadt nach Delmenhorst. Er war begabter Schumachermeister und war die erste Nummer für die Offiziere betreffs Lederstiefeln. Er hat das Leben genossen und nur dann gearbeitet, wenn er Geld bräuchte. Meine Frau kennt endlos viele Geschichten aus ihrer Familie, viel mehr, als ich. Und die Enkelkinder wollen sie immer wieder hören.
Ich selbst habe nur meine Großmutter mütterlicherseits kennengelernt. Von den anderen drei Großeleltern kenne ich einzelne Episoden.
Das ist ja schön
Ja, nicht? Sie lieben halt Bilder und Geschichten.
Ein Tuschkasten – malst du wirklich? Oder wollen deine Enkel, dass du „deinen Traum von einer bunteren und schöneren Welt“ fixierst, damit du mit dem Schwarzmalen aufhörst? 😉
Herzliche Morgenkaffeegrüße 🥱🎄🎶☕🍪
Ja, das könnte wohl dahinterstecken, obwohl ich mich selbst nicht so als penetranten Schwarzmaler sehe.
Kündigt sich da ein neues Hobby an? Würde auf jeden Fall gut passen!
Ich glaube eher nicht, wenn ich an meine Klecksereien aus der Kindheit denke.
Das ist ja schon ein Weilchen het🙃
lieb. 🙂
Ein schönes Geschenk. Man sollte nie mir Träumen aufhören, nicht nur für sich selbst. 😇
Da gebe ich Dir vollkommen recht.
Die Enkel haben Humor … aber vielleicht auch noch die Hoffnung, dass die von dir gemalte, schöne, bunte Welt Wirklichkeit wird. 😊
Geben wir nicht Hoffnung von Generation zu Generation weiter?
Unbedingt. 😊