
Dies ist eine Aktion, die von Katha kritzelt ins Leben gerufen wurde. Jeden Dienstag wird ein selbst-geschriebenes Gedicht veröffentlicht.
Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen.
Mit von der Partie sind auch:
Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Nachtwandlerin
Gedankenweberei
Erinnerungswerkstatt
Lebensbetrunken
Dein Poet
Geschichte/n mit Gott
Suses Buchtraum
Wortmann
Traumspruch
Lyrik trifft Poesie
Voller Worte
Zielstrebig
Puzzleblume
wolkenleer
Querfühlerin
L wie


Das ist die Frage. Nähe ist nicht immer das Optimum, und einfach ist fast nichts, höchstens vielleicht ein Hund, der dich mag.
Den hab ich. Ich wünschte nur, er wäre von Loriot und könnte mit mir philosophieren.
Ich glaube ja, dass manche Hunde sehr viel philosophieren, aber wir Menschen sind einfach nicht bilingual und verstehen sie nicht. Tragisch. Ich wünschte, ich hätte einen Hund, aber bei täglich 11 Stunden Abwesenheit geht’s nicht. Leider. 🐾
Wir sind eine Rasse, die es schon vor 100.000 Jahren nicht besser wusste.
Ich bin ein Mensch, der mit andauernder Nähe schwer zurechtkommt.
Ich denke Gegensätze geben die Würze.
Vielleicht weil sich Gegensätze manchmal ergänzen. Schöne Gegenüberstellungen auf jeden Fall. Vor allem die „schweren“ Wolken gefallen mir.
Ja, das haben schon die „alten“ Chinesen erkannt.