
Reflektiert
Gefangen im Leben
auf der Wanderung
zwischen zwei Parabolen:
Gut und Böse.
Dem Feuer zu entkommen,
das dich verbrennt,
läufst du bis ans Ende
deiner Tage:
Plumps
Titel-Bild von SajuDivakar auf Pixabay

Dies ist eine Aktion, die von Katha kritzelt ins Leben gerufen wurde. Jeden Dienstag wird ein selbst-geschriebenes Gedicht veröffentlicht.
Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen.
Mit von der Partie sind auch:
Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Nachtwandlerin
Gedankenweberei
Erinnerungswerkstatt
Lebensbetrunken
Dein Poet
Geschichte/n mit Gott
Suses Buchtraum
Wortmann
Traumspruch
Lyrik trifft Poesie
Voller Worte
Zielstrebig
Puzzleblume
wolkenleer
Querfühlerin
L wie

Das plumps am Ende ist fies… damit hab ich jetzt nicht gerechnet!
Fies oder doch hoffnungsvoll, weil man vielleicht in eine andere Dimension fällt?
Ich feiere das Plumps!! Es zieht am Ende die ganze Aufmerksamkeit auf sich, was, zumindest mich, dazu inspiriert hat, nochmal genauer nachzulesen.
So sollte es sein. Es soll nicht besserwisserisch sein, sondern dazu anregen, darüber nachzudenken, ob man ins Leere fallen wird oder will, oder ob man vielleicht doch in ein anderes Etwas fällt und dort aufgehoben, aufgefangen wird. Du darfst es gerne nochmals lesen!