
Hört mich jemand?
Meine Worte stinken
nach erbrochenem Schweiß.
Exkremente meines Hirns,
hingefurzt in eure tauben Gehörgänge,
vertunneln sich zu einem Aufschrei
nach Salz und Brot,
den quälenden Hunger meiner Seele
zu erhören und zu stillen.
Auch einmal satt sein!
Gebt mir von euren Zungen.

Dies ist eine Aktion, die von Katha kritzelt ins Leben gerufen wurde. Jeden Dienstag wird ein selbst-geschriebenes Gedicht veröffentlicht.
Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen.
Mit von der Partie sind auch:
Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Nachtwandlerin
Gedankenweberei
Erinnerungswerkstatt
Lebensbetrunken
Dein Poet
Geschichte/n mit Gott
Suses Buchtraum
Wortmann
Traumspruch
Lyrik trifft Poesie
Voller Worte
Zielstrebig
Puzzleblume
wolkenleer
Querfühlerin
L wie
