
Hört mich jemand?
Meine Worte stinken
nach erbrochenem Schweiß.
Exkremente meines Hirns,
hingefurzt in eure tauben Gehörgänge,
vertunneln sich zu einem Aufschrei
nach Salz und Brot,
den quälenden Hunger meiner Seele
zu erhören und zu stillen.
Auch einmal satt sein!
Gebt mir von euren Zungen.


Auch einmal satt sein!
Das klingt gut.
Einfach satt sein.
Durch die „krassen“ Worte liest sich dein Gedicht sehr laut. Gefällt mir sehr!
Es ist ja in dem Sinne auch keine Frage, wie die Überschrift einreden mag, sondern eher ein heraus geschriener Befund, eine Beschreibung eines völlig unbefriedigten Zustandes. Und der ist halt LAUT!