Der Dienstag Dichtet – Die Linie, die ich war 3 4. November 20252. November 2025 Verfasst von Werner Kastens Kostenlose Nutzung unter der Pixabay-Inhaltslizenz Die Linie, die ich war Achtzig Jahre Leben ausgeschnitten aus der Ewigkeit. Geben die das Recht uns zu richten? Bild von Tumisu auf Pixabay Titelbild: ai-kreiert von Copilot Lest auch bei:StachelbeermondMutigerlebenWortgeflumselkritzelkramsNachtwandlerinGedankenwebereiErinnerungswerkstattLebensbetrunkenDein PoetGeschichte/n mit GottWortmannTraumspruchVoller WortePuzzleblumeQuerfühlerinL wieGrossstadtpoetin und natürlich bei Katha kritzelt by Katharina Kanzan Teilen mit: Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Gefällt mir Wird geladen … Ähnliche Beiträge
Hmmm… abgesehen davon, dass 80 Jahre ziemlich viel ist (!), verstehe ich es nicht ganz… wer darf wen richten? 🤔 Antworten
80 Jahre sehe ich nur als Schnipsel oder Ewigkeit und deswegen nicht lange genug, um als Außenstehender mich richten zu wollen. Antworten
Eigentlich hat niemand das Recht zu richten. Wir haben zwar Richter, aber am Ende schützen sie und richten nicht. Antworten
Hmmm… abgesehen davon, dass 80 Jahre ziemlich viel ist (!), verstehe ich es nicht ganz… wer darf wen richten? 🤔
80 Jahre sehe ich nur als Schnipsel oder Ewigkeit und deswegen nicht lange genug, um als Außenstehender mich richten zu wollen.
Eigentlich hat niemand das Recht zu richten. Wir haben zwar Richter, aber am Ende schützen sie und richten nicht.